Geboren 1957 in Süddeutschland. In Hamburg studiert. In Schleswig-Holstein / Trittau niedergelassen.
Langjährige Ausbildung zur Körperpsychotherapeutin (u.a. bei Jay Stattman, Paul Boyesen, Petra Veenstra, Malcolm Brown).
In den Ausbildungszeiten lernte ich neben der Einzelbehandlung das Potential von Gruppen kennen und entdeckte die heilende Kraft von verbundenen Systemen.
Während der Diplomarbeit entdeckte ich meine Begeisterung für die Archetypenlehre von C.G.Jung und tauchte intensiv in die psychomythologischen Zusammenhänge ein.
Ich arbeitete in verschiedenen Bereichen der Erwachsenenbildung (Diplompädagogik als Zweitstudium) als Referentin und Supervisorin und gründete gemeinsam mit Freunden nach dem Studium eine Praxengemeinschaft in Hamburg.
Später entdeckte ich die gestalttherapeutische Arbeit mit Mythen von Paul Rebillot, der die alten Heldenmythen in lebendige, erregende Initiationsreisen verwandelte. Des weiteren prägte mich die Maskenarbeit von Laura Sheleen, die Tanztherapie von Ursel Burek und Christina Arrieta, die Trancehaltungen von Felicitas Goodman. Immer stärker floss die Musik in meine gruppentherapeutische Arbeit mit ein. Da ich zunehmend Menschen mit traumatischen Erfahrungen begleitete, ergänzte eine traumatherapeutische Fortbildung bei Luise Reddemann meinen Radius.
Meine persönliche Entwicklung führte mich vermehrt zu Studien über Spiritualität und Naturreligionen – auch im Zusammenhang mit philosophisch-ethischen Fragen zu Krankheit/Gesundheit und Heilungswegen in anderen Kulturen. Ich übe mich in der Entwicklung einer tiefenökologischen Sicht- und Handlungsweise.
Prägend waren auch die vielen Jahre, die ich segelnd lernte, dem großen Meer zu vertrauen und mich tragen, wiegen und führen zu lassen, ohne die Navigation und das Segelhandwerk aus den Augen zu lassen. Die dort notwendige und beglückende Gemeinschaft und die beständige Herausforderung, ganz wach in der Gegenwart zu sein und mit den Kräften der Natur gemeinsam zu handeln, begleiten mein Bemühen, den Alltag zu gestalten.
Meine Kraft gewinne und schöpfe ich aus meinem Garten und seinen jahreszeitlichen Aufgaben. Die Beziehung zu den Menschen, die mir am Herzen liegen, nähren mich. Reisen in die schöne und überraschende Welt schenken mir Inspiration